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Wirtschaft und Finanzen

Wettbewerb, Handel, Binnenamarkt, Währung - all das sind Themen zu denen Sie hier Publikationen finden können.

 

 

 

 

 

 

 


 
Eine Währung für ein Europa - Der Weg zum Euro

Am 1. Januar 1999 wurde Geschichte geschrieben, als elf Länder der Europäischen Union eine Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, dem Euro, gründeten. Die Euro-Banknoten und Euro-Münzen kamen am 1. Januar 2002 in Umlauf. Es war ein langer Weg bis zur Einführung einer gemeinsamen europäischen Währung, der bis zu den Ursprüngen der Europäischen Union zurückreicht. Fünfzig Jahre, nachdem mit dem Vertrag von Rom die Grundlagen der heutigen EU geschaffen wurden, ist der Euro das am deutlichsten sichtbare Symbol der europäischen Integration.

 

 

 

 

 

 

 

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 Die EU investiert in den Planeten: zehn Initiativen für eine moderne und saubere Wirtschaft 

„Wir brauchten mindestens vier Planeten, wenn wir unsere derzeitige Lebensweise, unsere Produktion und unseren Konsum beibehalten. Aber wir haben nur einen. Deswegen müssen wir uns jetzt alle gemeinsam für unseren Planeten einsetzen. Morgen ist es zu spät.“ Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission. 

 

 

 
 
 
 

 

 

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Ein kurzer Leitfaden zum Euro

In diesem Leitfaden erhalten Sie wichtige Informationen zum Euro. Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Euros, wie er funktioniert, welchen Nutzen er mit sich bringt und welche EU-Institutionen im Bereich Wirtschafts- und Währungspolitik wofür zuständig sind.Außerdem wird erklärt, welche strengen Auflagen und Voraussetziungen ein Land erfüllen muss, bevor es den Euro als Währung einführen darf.

 

Vielleicht gibt es ja etwas, das Sie noch nicht wussten! Beigelegt ist ein Poster, das die wichtigsten Etappen der Einführung des Euros veranschaulicht

 

 

 

 

 

 

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Die EU und die Wirtschafts- und Währungsunion

Eine gut funktionierende Wirtschafts- und Währungsunion und ein starker und stabiler Euro bilden die Grundlage eines wachstumsfördernden wirtschaftlichen Umfelds in Europa. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe ihrer Einbindung und die Ergebnisse erläutert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Banken und Finanzen

EU-weite Maßnahmen im Finanzsektor gewährleisten eine Robuste Finanzdienstleistungsbranche, die Bürgern und Unternehmen Einsparungen, Risikoabsicherung und Investitionen in unserer gemeinsame Zukunft ermöglicht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Europa 2020: Europas Wachstumsstrategie

Die in der Krise zutage gekommenen strukturellen Schwächen der europäischen Wirtschaft können nur durch strukturelle Reformen behoben werden: Reformen, die zwar von den Mitgliedstaaten getragen werden, jedoch auf europäischen Errungenschaften beruhen wie dem Binnenmarkt, der gemeinsamen Handelspolitik und anderen EU-Strategien. Wenn wir das Modell der europäischen sozialen Marktwirtschaft vor dem Hintergrund des aktuell ungünstigen wirtschaftlichen Klimas erhalten wollen, muss Europa wettbewerbsfähiger werden.
 
2010 haben die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten eine Strategie für nachhaltiges Wachstum für das kommende Jahrzehnt entwickelt: die Strategie Europa 2020. Sie erfasst sowohl die aus der Krise erwachsenen kurzfristigen Herausforderungen als auch den Bedarf an strukturellen Reformen, und zwar mittels wachstumsfördernder Maßnahmen, die die europäische Wirtschaft zukunftsfähig machen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Der Euro bringt uns allen Vorteile

 

Eine kurze Übersicht über die Vorteile einer gemeinsamen Währung.

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

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Unternehmen


Europa muss wieder Vertrauen darin fassen, dass es in der Lage ist, Erfindungen zu entwickeln, neue Abenteuer einzugehen, Innovationen zu erreichen und zu wachsen. Aus diesem Grund sollte sich Europa auf auf seine Stärke – die Realwirtschaft und Industrie – konzentrieren. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Binnenmarkt

 

 Der Europäische Binnenmarkt ermöglicht es Bürgern und Unternehmen, sich innerhalb einer Gruppe von 28 Staaten frei zu bewegen und Handel zu betreiben. Konkret haben alle Bürgerinnen und Bürger das Recht, in einem anderen EU‑Land ihren Lebensunterhalt zu verdienen, zu studieren oder Rente zu beziehen. Überdies gibt es für die Verbraucher mehr Waren zu günstigeren Preisen, die Käufer sind beim Einkauf im eigenen Land, im Ausland oder online besser  geschützt, und sowohl kleine als auch große Unternehmen können besser grenzüberschreitend Geschäfte machen und weltweit am Wettbewerb teilnehmen. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden. 

 

 

 

 

 

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Der digitale Binnenmarkt 

 

Wollen Sie einen Urlaub planen oder einkaufen, studieren, einen Film ansehen oder sich an einer öffentlichen Ausschreibung beteiligen? Dann werden Sie dies vermutlich mithilfe von Online-Technik tun, denn mehr und mehr Produkte, Angebote und Dienstleistungen sind online oder digital verfügbar. Und doch stehen Nutzer in ganz Europa weiterhin vor Hindernissen – trotz der langjährigen Anstrengungen der Europäischen Union, diese Schranken abzubauen. So bleibt vielen Menschen noch immer der Zugang zum riesigen Waren- und Dienstleistungsangebot bzw. zu den vielen Möglichkeiten im Internet verwehrt. Hier können Sie nachlesen, was bereits erreicht wurde und was noch ausgebaut werden muss. Auf der letzten Seite findet sich ein Fahrplan für den digitalen Binnenmarkt, der aufzeigt, an welchen Projekten bereits gearbeitet wird. 

 

 

 

 

 

 

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Handel

 

Die Handelspolitik der Europäischen Union muss im Kontext unserer Zeit gesehen werden. Zwei Aspekte sind dabei ausschlaggebend: Erstens kommt der Union selbst als Wirtschaftsmacht global eine große Bedeutung zu. Zweitens wirkt sich die Globalisierung erheblich auf das internationale Handelsgeschehen aus. Die EU ist die größte Volkswirtschaft der Welt, größter Exporteur und Importeur, führender Investor und Empfänger ausländischer Investitionen sowie größter Geber im Bereich der Entwicklungshilfe. Nur 7 % der Weltbevölkerung leben in der EU, aber gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) – dem Gesamtwert der erzeugten Waren und erbrachten Dienstleistungen – vereint die Union ein Viertel des weltweiten Wohlstands auf sich. Der Binnenmarkt mit seinen Grundfreiheiten – freier Warenverkehr, Dienstleistungsfreiheit, Personenfreizügigkeit und freier Kapitalverkehr innerhalb der Grenzen der EU – ist das Fundament zur Schaffung von Arbeitsplätzen durch den Handel mit anderen Ländern und Regionen. Die Zuständigkeit für diesen Markt liegt bei der EU, nicht bei den nationalen Regierungen. Sie koordiniert darüber hinaus die Handelsbeziehungen mit der restlichen Welt. Die EU spricht also mit einer Stimme und hat in internationalen Handelsverhandlungen dementsprechend mehr Gewicht als ein einzelner Mitgliedstaat. Sie ist ein aktiver wirtschaftlicher und politischer Akteur mit wachsenden regionalen und globalen Interessen und Aufgaben. Diese Veröffentlichung ist Teil einer Schriftenreihe, in deren Rahmen die Aktivitäten der EU in unterschiedlichen Politikfeldern, die Gründe und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit erläutert werden.

 

 

 

 

 

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Wettbewerb

 

Die Wettbewerbspolitik ist seit dem Vertrag von Rom im Jahr 1957 wichtiger Bestandteil der politischen Arbeit der Union. Das mit dem Vertrag geschaffene System soll Wettbewerbsverzerrungen auf dem Binnenmarkt verhindern.

Ziel ist es, mit wirksamen Wettbewerbsregeln ein ordnungsgemäßes Funktionieren des Binnenmarkts sicherzustellen und den Verbrauchern die Vorteile einer freien Marktwirtschaft zu bieten.

Die Wettbewerbsregeln gewährleisten den fairen Wettbewerb zwischen Unternehmen. Dies fördert Unternehmertum und Effizienz, führt zu einer größeren Produktauswahl für die Verbraucher, niedrigeren Preisen und höherer Qualität. Aus diesen Gründen bekämpft die EU wettbewerbswidriges Verhalten, prüft Unternehmenszusammenschlüsse und staatliche Beihilfen und fördert Liberalisierung.

 

 

 

 

 

 

 

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10 Antworten zur Wirtschaftskrise in Europa

 

Seit 2008 steckt die Wirtschaft in einer Krise. Es erschien und daher angebracht, einen Überblick über die Ursachen der Wirtschaftskrise und die von der Europäischen Union eingeleiteten Maßnahmen zur Bekämpfung der Krise zu geben.

In der vorliegenden Broschüre werden teils komplexe Wirtschaftsbegriffe in zehn Fragen behandelt. Grafiken, Diagramme und Tabellen veranschaulichen zur besseren Verständlichkeit die dargestellten Begriffe.

Für Leser, die mehr erfahren möchten, sind der Broschüre ein Glossar und ausführliche weiterführende Informationen beigefügt.

 

 

 

 

 

 

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 Der Euroraum

Diese Broschüre gibt Auskunft über den Euroraum sowie weitere spannende Informationen zu der Währung in 19 von 28 Mitgliedstaaten.

 

 

 

 

 

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 Eine Währung für Europa - Der Weg zum Euro

 

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