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Referendum über Beilegung des Namensstreits zwischen Athen und Skopje

(01.10.2018) In einer gemeinsamen Erklärung äußerten sich EU-Außenbeauftragte Mogherini und EU-Erweiterungskommissar Hahn heute zum gestrigen Referendum über ein Abkommen zur Beilegung des Namensstreits zwischen Athen und Skopje.

„Am 30. September hatten die Bürger der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien die Möglichkeit, über die Zukunft ihres Landes abzustimmen. Bei einem friedlichen und demokratischen Votum gab es ein deutliches Ja für das Prespa-Abkommen über den Namensstreit und den europäischen Weg des Landes“, so Mogherini und Hahn. „Das Parlament wird nun die nächsten Schritte zur Umsetzung der Namensvereinbarung unternehmen, indem es über die Annahme der Verfassungsänderungen entscheidet. Dies ist eine historische Chance, nicht nur für die Aussöhnung in der Region, sondern auch für den Weg des Landes in die Europäische Union.“

In der gemeinsamen Erklärung heißt es weiter: „Politische und institutionelle Akteure müssen nun innerhalb der verfassungsmäßigen Zuständigkeiten über Parteigrenzen hinweg zusammenarbeiten. Die Europäische Union wird das Land, seine Institutionen und seine Bürger weiterhin uneingeschränkt unterstützen und begleiten.“

 

Weitere Informationen:

Vollständige Erklärung von EU-Außenbeauftragter Mogherini und EU-Erweiterungskommissar Hahn

Pressemitteilung zum Abkommen zur Beilegung ihres Namensstreits

Pressekontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: +49 (30) 2280 2340

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

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