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Digitale Bildung: Positiver Trend an Europas Schulen

(12.09.2019) Europas Schulen machen Fortschritte bei der Nutzung neuer Technologien im Bereich des Lehrens und Lernens.

Das geht aus einem Bericht über digitale Kompetenzen an Schulen hervor, den das Eurydice-Netzwerk der Europäischen Kommission heute veröffentlicht hat. In Deutschland wird insbesondere die Einführung eines sechsten Digitalkompetenzgebietes, das über die empfohlenen fünf Gebiete hinausgeht, gelobt. Damit werden Schüler neben den Bereichen Informations- und Datenkompetenz, Kommunikation & Zusammenarbeit, Erstellung digitaler Inhalte, Sicherheit und Problemlösung, auch in Analyse und Reflexion gelehrt. Des Weiteren wird der „DigitalPakt Schule“ positiv erwähnt, mit Hilfe dessen die Bundesregierung im März diesen Jahres fünf Milliarden Euro für die Digitalisierung deutscher Schulen investiert hat.

 

Der für Bildung, Kultur, Jugend und Sport zuständige Kommissar Tibor Navracsics sagte: „Ich freue mich besonders über die wachsende Zahl von Initiativen zur Unterstützung von Lehrkräften bei der Anwendung von Technologien im Unterricht, ein Bereich, den wir auf dem zweiten Europäischen Bildungsgipfel am 26. September ansprechen werden. Wir wissen, dass Lehrer eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der digitalen Kompetenzen junger Menschen spielen und bei der sicherstellen können, dass die Technologie gezielt eingesetzt wird, um das Lernen relevanter, interessanter und fit für das digitale Zeitalter zu machen.“

Die Unterstützung der Mitgliedstaaten bei der Nutzung von Technologien im Bildungsbereich und der Entwicklung digitaler Fähigkeiten von Lehrern und Lernenden ist ein zentraler Bestandteil des Aktionsplans der Kommission für digitale Bildung , der elf Maßnahmen zur Förderung und Unterstützung von Innovationen im Bildungsbereich umfasst.

 

Weiter Informationen:

Der gesamte Bericht 

Der Aktionsplan für digitale Bildung

Daily News vom 12.9.2019 

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