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Datenschutz: Vernetztes Spielzeug auf dem Prüfstand

(23.03.17) Anbieter von digitalen Produkten wie Spielwaren oder Apps müssen sich auch beim Datenschutz an EU-Recht halten.

EU-Justizkommissarin Věra Jourová erklärte heute (Donnerstag) anlässlich einer Veranstaltung in Brüssel: „Auch wenn der technische Fortschritt unser Leben bereichert, müssen die Produkte sicher sein, insbesondere im Hinblick auf die Schwächsten unserer Gesellschaft. Immer mehr Kinder spielen mit vernetztem Spielzeug. Die Eltern müssen sicher sein, dass Puppen, Teddybären oder Uhren unbedenklich sind, und dass der Schutz der Privatsphäre gewahrt bleibt."

EU-Jugendkommissar Tibor Navracsics ergänzte: „Natürlich ist vernetztes Spielzeug für Kinder interessant, aber wir dürfen die möglichen Auswirkungen auf Sicherheit und Privatsphäre nicht ignorieren.“

Zu dem Thema organisiert die Europäische Kommission heute in Brüssel eine Veranstaltung mit Datenschutz- und Konsumentenschutzbehörden.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung: Kommission diskutiert Datenschutz bei vernetztem Spielzeug

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