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Die Zukunft der EU-Finanzen: Kohäsionspolitik nach 2020

(15.11.2017) Heute Vormittag hat EU-Regionalkommissarin Corina Creţu mit den zuständigen Ministern der Mitgliedsstaaten über die Zukunft der EU-Förderung diskutiert.

„Im Rahmen der Kohäsionspolitik sollten wir weiter in allen Regionen der EU investieren, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen: Bekämpfung von sozialer Exklusion und Jugendarbeitslosigkeit, Migration, Anpassung an die Globalisierung und Klimawandel. Nachhaltiger Verkehr, Gesundheit und digitale Infrastruktur, Kleinunternehmen und Innovation sollten weiterhin unterstützt werden, wobei wir uns auf die Bereiche konzentrieren sollten, wo die Unterstützung der EU den größten Mehrwert bringt“, so EU-Kommissarin Creţu bei dem Treffen.

Die Regionalkommissarin sprach sich dafür aus, den Prozess zur Genehmigung von Fördergeldern zu erleichtern und forderte einen „leichteren, verhältnismäßigen und maßgeschneiderten Ansatz“ für die Beantragung der EU-Fördermittel. Zudem sollen vergleichbare Projekte, die durch verschiedene EU-Fonds finanziert werden, gleichbehandelt werden sollten, zum Beispiel im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen. 

 

Weitere Informationen:

Rede der Kommissarin

Vorbedingungen für erfolgreiche Investitionen (oder „Ex-ante Konditionalitäten“)

Siebter Kohäsionsbericht

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