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EU finanziert Projekte zur grenzüberschreitenden Medienzusammenarbeit

(15.10.2020) Das von der EU mit 1,2 Mio. Euro geförderte Projekt Stars4Media(link is external) hat gestern 21 Initiativen ausgewählt, die die grenzüberschreitende Medienzusammenarbeit verbessern sollen.

An dem Projekt sind 105 Medienprofis aus 17 Ländern beteiligt, darunter auch aus Deutschland. Die EU fördert außerdem das Projekt „Investigative Journalism for Europe“ (IJ4EU) mit 1,5 Mio. Euro zur Unterstützung des grenzüberschreitenden investigativen Journalismus.

 
 

Kommissionsvizepräsidentin Věra Jourová, sagte: „Diese verschiedenen Initiativen ermöglichen es Journalisten aus ganz Europa, ihre Talente zu bündeln, um uns besser zu informieren. Die Kommission ist entschlossen, ihre Unterstützung für diese Art von Projekten zu verstärken. Neue Maßnahmen, insbesondere zur Verbesserung des Schutzes von Journalisten, sollen im Rahmen des Europäischen Aktionsplans für Demokratie folgen, den wir bis Ende des Jahres annehmen werden.“

EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton fügte hinzu: „Wir sind ein ständiger Verfechter unabhängiger Medien und unterstützen Initiativen zur Förderung von Medienfreiheit und -pluralismus in Europa. Die Bemühungen der Kommission zur Unterstützung der Nachrichtenmedien werden durch den Aktionsplan für Medien und audiovisuelle Medien ergänzt.“

Neben der laufenden Projektförderung hat die Kommission zum ersten Mal 61 Mio. Euro zur Unterstützung des Medienpluralismus im Rahmen des Programms „Creative Europe“ im nächsten mehrjährigen Finanzrahmen vorgeschlagen.

 

Weitere Informationen:

Daily News vom 15. Oktober 2020

Informationen über EU-geförderte Projekte  zur Unterstützung des Medienpluralismus in der EU

Informationen über künftige Aufforderungen  zur Einreichung von Vorschlägen

Pressekontakt: Nikola John(link sends e-mail), Tel.: +49 (30) 2280-2410 und Katrin Abele(link sends e-mail), Tel.: +49 (30) 2280-2140

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail(link sends e-mail) oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

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