EU und Afrikanische Union wollen in Gesundheitskrisen enger zusammenarbeiten

(07.12.2020) Das Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten und vergleichbare Behörden in der Afrikanischen Union wollen bei der Bewältigung von Gesundheitskrisen wie der Corona-Pandemie künftig enger zusammenarbeiten.

Mit einer heute gestarteten, EU-finanzierten Partnerschaft sollen die Kapazitäten der Afrikanischen Union bei der Prävention und Bekämpfung von Bedrohungen der öffentlichen Gesundheit in Afrika gestärkt werden.

Durch diese Partnerschaft werden das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die afrikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (Africa CDC) Erfahrungen und Lehren austauschen in Bezug auf die Zusammenarbeit mit ihren afrikanischen und europäischen Mitgliedstaaten bei der gemeinsamen Überwachung von Infektionskrankheiten, der Risikobewertung und der Reaktion auf Gesundheitskrisen.

Das auf vier Jahre angelegte Projekt „EU für Gesundheitssicherheit in Afrika“ wird von der EU finanziert und soll unter anderem die Überwachung und die Aufklärung von Krankheiten erleichtern. Das Projekt verdeutlicht das Engagement der Europäischen Union, um die Vorbereitung auf globale Gesundheitsnotfälle zu verbessern und die Gesundheitssysteme in Afrika zu unterstützen.

 

Weitere Informationen:

Vollständige Pressemitteilung

Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) 

Afrikanische Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten(link is external) (Africa CDC)

Pressekontakt: Laura Bethke(link sends e-mail), Tel.: +49 (30) 2280- 2200

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail(link sends e-mail) der telefonisch unter (030) 2280 2900